Sondierungsgespräch zur Zukunft des Blankenburger Bahnbetriebswerks
Auf Einladung der Harzer CDU-Bundestagsabgeordneten Heike Brehmer trafen sich der Generalbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Sachsen-Anhalt Herr Paul, der Landrat des Harzkreises Dr. Ermrich, der Bürgermeister der Stadt Blankenburg Herr Noll, die Chefin der Arbeitsförderungsgesellschaft Harz mbH Frau Mehnert, der Bauamtsleiter der Stadt Blankenburg Herr Eggert sowie der Betriebskoordinator der Rübelandbahn Herr Nickell und der Vorsitzende des Brücke e.V Herr Schulze im Blankenburger Rathaus, um über eine Wiederbelebung des Bahnbetriebswerks in Blankenburg zu sprechen.
Das Bahnbetriebswerk ist Teil der Geschichte und erinnert an die Industriehistorie Blankenburgs. Bürgermeister Hans-Michael Noll erklärte: „Ziel der Initiatoren bestehend aus Stadt, Institutionen und Vereinen ist eine touristische und wirtschaftliche Wiederbelebung des alten Geländes. Eine Revitalisierung soll dem Ausbau des Tourismus und der Erweiterung der städtischen Infrastruktur dienen.“
Jobst Paul als Vertreter der Deutschen Bahn brachte eine positive Nachricht mit in den Harz, indem er erklärte, dass die Bahn bereit für Verhandlungen über eine weitere Verwendung des Betriebswerkes sei. Dies freute besonders die Vertreter des Brücke e.V. und der Rübelandbahn. Grundsätzlich wurde festgestellt, dass eine Lösung für das Objekt nur möglich ist, wenn alle Akteure vor Ort gemeinsam an einem Strang ziehen.
Auch Landrat Dr. Ermrich verdeutlichte, dass dieses wichtige Betriebswerk nicht verloren gehen darf. Auch der Landkreis Harz wird die Initiative nach seinen Möglichkeiten unterstützen.
Besonderer Dank für die Unterstützung und Initiative zu diesem ersten Sondierungsgespräch wurde von den beteiligten Akteuren an die Bundestagsabgeordnete Heike Brehmer gerichtet, die das Gelände bereits besichtigt hat. Sie machte ihrerseits deutlich, dass „insbesondere das Engagement von solchen aktiven Vereinen und Vertretern gewürdigt und unterstützt werden muss“. Die Bundestagsabgeordnete erklärte auch für das weitere Vorgehen ihre Unterstützung.












