Großelternzeit soll weiterentwickelt werden
Heike Brehmer MdB begrüßt Familienzeitpolitik 2012
Der Anspruch auf Großelternzeit soll weiterentwickelt werden. Das legte die Bundesregierung in ihren Eckpunkten zur Familienzeitpolitik 2012 dar. Die Großelternzeit soll das Engagement und die Beteiligung älterer Menschen im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken.
Die Bundestagsabgeordnete für Harz und Salzland Heike Brehmer begrüßt die Initiative von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und erklärt: „Die Familienzeitpolitik 2012 ist darauf gerichtet, Eltern und Großeltern faire Chancen zu geben, in Familie und Beruf gleichermaßen Verantwortung zu übernehmen. Die Ausweitung der Großelternzeit könnte dies unterstützen und den Zusammenhalt der Generationen in den Familien und darüber hinaus fördern.“
Berufstätigen Großeltern soll es in Zukunft ermöglicht werden, ihre Arbeit auszusetzen oder zu reduzieren, wenn sie sich um ihre Enkel kümmern wollen. Bisher gibt es die Großelternzeit nur beschränkt für solche Fälle, in denen sich etwa eine unter 21 jährige Mutter selbst noch in der Ausbildung befindet.












